Was für´s Auge

Zugegeben, was das Fotografieren angeht, hört mein Wissen bereits beim Einstellen des Weißabgleichs einer digitalen Kompaktkamera auf. Und im Grunde reichen mir ein paar Urlaubs-Schnappschüsse auch.
Den Antrieb, mich intensiver mit dem Thema Fotografie auseinanderzusetzen, habe ich einfach (bisher) nicht.
Unabhängig davon verstehe ich durchaus die Faszination am Bild selbst, das Spiel mit Licht und Schatten, Perspektive, Belichtungszeit und Tiefenschärfe ergibt in geübten Händen mehr als nur das bloße Abbild eines Motivs, fügt ihm eine zusätzliche ästhetische Ebene hinzu und macht es zu einem Kunstwerk.
Was uns alltäglich als gewöhnlich oder sogar hässlich erscheint, kann auf einem gut inszenierten Foto eine ganz eigene Qualität gewinnen.
Spiegelschlag.de – Stimmungen, Eindrücke, Momente
Stefan Bischoff ist selbständiger IT-Dienstleister, wenn er aber gerade einmal keine Dienste leistet, zieht es ihn entweder in die Natur oder in die Stadt, die Kamera stets griffbereit, um Momente für ein interessantes, kurioses oder beeindruckendes Foto einzufangen. Mit dem Projekt “Spiegelschlag” stellt er seine “Jagderfolge” aus:


Von der wunderschönen Naturaufnahme, die sich prima als Desktop-Hintergrund eignet, bis zum stimmungsvollen Schwarz-Weiß-Foto, vom Porsche zur Möwe, die einsam am Strand entlang spaziert – die große Bandbreite verschiedener Motive und die erkennbare Liebe zum Detail macht Spiegelschlag zu einer echten Fundgrube für OOOHs, AAAAHs und WOWs.
Dabei bieten die Bilder Raum für ein wanderndes Auge. Anders als bei meinen Urlaubsfotos, auf denen man innerhalb von Sekunden das Motiv erfasst hat, beschäftigen diese Aufnahmen Pupille und Aufmerksamkeit gleichermaßen, so dass man sich dabei ertappen kann, Minuten mit dem Betrachten eines einzigen Bildes verbracht zu haben.


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